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Fließwasser-Fischregionen
| Die Forellenregion
Die Forellenregion ist die erste der vier Flussregionen;
sie befindet sich am Oberlauf (Rhithral) eines Flusses.
Hier ist das Bachbett flach. Es herrscht eine sehr starke Strömung ,
dadurch wird das Wasser (an dem Kies) umgewälzt und mit Sauerstoff
angereichert. Die Wassertemperatur steigt selten über 10 °C.
Der Boden ist kiesig, mit Geröll,da die Fließgeschwindigkeit meist
über 1m/sec. beträgt. Beispiele für hier heimische Fischarten sind
die Bachforelle als Leitfisch, welche jedoch immer mehr durch die
eingebürgerte Regenbogenforelle verdrängt wird.
Nebenfische: Groppe, Elritze und Bachneunauge.
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Die Äschenregion
In der Äschenregion (dem Rhithral zugeordnet) existiert immer noch
eine starke Strömung und es gibt mehr Pflanzen als in der
Forellenregion. Die Wassertemperatur steigt hier auch schon bis 15 °C,
der Boden besteht aus feinem Kies. Der Sauerstoffgehalt ist immer noch ziemlich hoch.
Nebenfische: Äsche, Nase, Döbel, Gründling, Schneider und vereinzelt auch Forelle.
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Die Barbenregion
In der Barbenregion (dem Potamal zugeordnet) beträgt die
Wassertemperatur um die 15 °C, der Boden besteht aus grobem Sand,
das Flussbett wird breiter und die Strömung ist nur noch schwach.
Nebenfische: Hechte, Rotfedern, Döbel und Rotaugen.
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Die Brachsenregion
Die Brachsenregion ist die größte der vier Fischregionen und liegt
am Unterlauf (Potamal) eines Flusses. Die Temperaturen sind im Sommer
bis 20 °C, im Winter friert der Fluss hier oft zu. Der
Pflanzenbewuchs ist sehr üppig und der Boden besteht aus feinem Sand.
Nebenfische: Brachse, Flussbarsch, Rotfeder, Rotauge, Schleie, Aal, Karpfen, Wels und Hecht.
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Die Brackwasserregion (auch Kaulbarsch-Flunder-Region)
Die Brackwasserregion ist die letzte Region der Fischregionen
(dem Potamal zugeordnet). Hier fließt der Fluß ins Meer, und das Süßwasser vermischt sich mit dem Salzwasser zu Brackwasser.
Nebenfische: Stichling, Zander, Finte, Aal, Stint und vom Kaulbarsch.
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